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Ohlsdorf: Ein Friedhof in bewegten Zeiten

Friedhöfe sind nicht nur Orte der Trauer und der Verstorbenen. Es sind lebendige Räume. Sie geben Einblick in eine Gesellschaft und ihren Umgang mit dem Tod. Der großflächige Friedhof in Hamburg-Ohlsdorf wurde als englischer Landschaftsgarten angelegt. Er wurde zum Vorbild für viele weitere städtische Begräbnisplätze. Welche Geschichte erzählt dieser Parkfriedhof?

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#MuseumAtHome: Hamburgs Ausstellungshäuser in Zeiten der Pandemie

Nach monatelanger Schließung öffneten im März bundesweit die ersten Museen und Ausstellungshäuser wieder ihre Türen, die ersten waren aufgrund erhöhter Inzidenzwerte allerdings nach wenigen Tagen gezwungen, wieder zu schließen und auf ihre Online-Formate umzustellen. Doch wie wird sich die neue Digital-Offensive der Häuser verändern, wenn Besuche vor Ort langfristig wieder möglich sind? Fest steht, die Corona-Pandemie wird auch in der Museumslandschaft nachhaltig Spuren hinterlassen.

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Italienische Militärinternierte: Öffentliches Gedenken an eine kaum bekannte Opfergruppe

Das Wochenende vom 12. und 13. Februar 2021 stand in Hamburg ganz im Sinne des Gedenkens – des Gedenkens an eine Opfergruppe, die in der Öffentlichkeit der Hansestadt bislang kaum berücksichtigt wurde, nämlich die der italienischen Militärinternierten.

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Theresienstadt: Hamburgerinnen im Ghetto Theresienstadt

Am 19.07.1942 wurden 767 Jüdinnen und Juden über den „Hannoverschen Bahnhof“ in Hamburg in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Unter ihnen: Martha Glass und Esther Bauer, geborene Jonas. In den Erinnerungen und Tagebüchern dieser Frauen werden die verschiedenen, verflochtenen sozialen Netzwerke und Hierarchien deutlich, die sich zwischen den deutschen und tschechischen Jüdinnen und Juden in dem Ghetto ergaben.

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Hamburg 1945: Erste Soforthilfsmaßnahmen für NS-Verfolgte

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs war die Not in Hamburg, wie auch in weiten Teilen von Europa, groß. Durch die vorangegangenen Beraubungs- und Verfolgungsmaßnahmen des NS-Staates litten besonders die Verfolgten des NS-Regimes Not. So leiteten nach der Befreiung sowohl die Stadt Hamburg als auch ihre britischen Besatzer Hilfsmaßnahmen ein, um sie zu unterstützen.

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Wind of Change: Rockmusik in der Sowjetunion

Der „Wind of Change“ kam mit Gitarren, langen Haaren und mit lauter Musik in die bröckelnde Sowjetunion. Millionen von Menschen begeisterten sich für den rockigen Klang des Westens. Doch wie stand es um die sowjetische Rock-Szene vor der Öffnung gegenüber dem Westen? Und haben die westlichen Musiker zum politischen Geschehen damals beigetragen?

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Hamburg: Baugenossenschaften im Nationalsozialismus

Baugenossenschaften und genossenschaftliche Bauvereine haben in Hamburg Tradition, mehr als die Hälfte der im Verein der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. erfassten Vereine kann auf eine Geschichte zurückblicken, die bis nach Weimar oder sogar in die Kaiserzeit reicht. Maßgeblich trugen diese Bauvereine dazu bei, Hamburgs Wohnqualität im 20. Jahrhundert zu heben.

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