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Feuerbestattung:
Die Technisierung des Todes

Die Einführung der Feuerbestattung im späten 19. Jahrhundert veränderte den Umgang mit Trauer und Tod grundlegend. An der Schnittstelle von Trauerfeier und Technik prallten die Vorstellungen der Befürworter*innen auf die konservative Haltung ihrer Gegner*innen. Somit war auch der Bau des ersten Krematoriums in Hamburg lange umstritten, bis äußere Umstände die Stadt zum Handeln zwangen.

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Von der Afrika-Straße zum Woermannsweg
Was’n nu mit den Straßennamen?

Die Postcolonial Studies sind bedingt durch aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auch abseits der historischen Forschung zu einem wichtigen gesellschaftlichen Thema geworden. Egal, ob es um einzelne Identitäten oder um die Verantwortung von Institutionen oder ganzen Staaten geht: Die Geschichtswissenschaft steht nun in der Verantwortung, eine Position zu beziehen.

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Ohlsdorf: Ein Friedhof in bewegten Zeiten

Friedhöfe sind nicht nur Orte der Trauer und der Verstorbenen. Es sind lebendige Räume. Sie geben Einblick in eine Gesellschaft und ihren Umgang mit dem Tod. Der großflächige Friedhof in Hamburg-Ohlsdorf wurde als englischer Landschaftsgarten angelegt. Er wurde zum Vorbild für viele weitere städtische Begräbnisplätze. Welche Geschichte erzählt dieser Parkfriedhof?

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#MuseumAtHome: Hamburgs Ausstellungshäuser in Zeiten der Pandemie

Nach monatelanger Schließung öffneten im März bundesweit die ersten Museen und Ausstellungshäuser wieder ihre Türen, die ersten waren aufgrund erhöhter Inzidenzwerte allerdings nach wenigen Tagen gezwungen, wieder zu schließen und auf ihre Online-Formate umzustellen. Doch wie wird sich die neue Digital-Offensive der Häuser verändern, wenn Besuche vor Ort langfristig wieder möglich sind? Fest steht, die Corona-Pandemie wird auch in der Museumslandschaft nachhaltig Spuren hinterlassen.

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Italienische Militärinternierte: Öffentliches Gedenken an eine kaum bekannte Opfergruppe

Das Wochenende vom 12. und 13. Februar 2021 stand in Hamburg ganz im Sinne des Gedenkens – des Gedenkens an eine Opfergruppe, die in der Öffentlichkeit der Hansestadt bislang kaum berücksichtigt wurde, nämlich die der italienischen Militärinternierten.

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Theresienstadt: Hamburgerinnen im Ghetto Theresienstadt

Am 19.07.1942 wurden 767 Jüdinnen und Juden über den „Hannoverschen Bahnhof“ in Hamburg in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Unter ihnen: Martha Glass und Esther Bauer, geborene Jonas. In den Erinnerungen und Tagebüchern dieser Frauen werden die verschiedenen, verflochtenen sozialen Netzwerke und Hierarchien deutlich, die sich zwischen den deutschen und tschechischen Jüdinnen und Juden in dem Ghetto ergaben.

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Hamburg 1945: Erste Soforthilfsmaßnahmen für NS-Verfolgte

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs war die Not in Hamburg, wie auch in weiten Teilen von Europa, groß. Durch die vorangegangenen Beraubungs- und Verfolgungsmaßnahmen des NS-Staates litten besonders die Verfolgten des NS-Regimes Not. So leiteten nach der Befreiung sowohl die Stadt Hamburg als auch ihre britischen Besatzer Hilfsmaßnahmen ein, um sie zu unterstützen.

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Dossier: Das Gängeviertel

Im Rahmen eines Oral-History-Seminars im Studiengang Geschichte der Universität Hamburg haben wir uns mit dem Alltags-und Sozialleben im Gängeviertel beschäftigt und zu diesem Zweck ein Interview mit dem Zeitzeugen Christian geführt, der von 1968 bis 1971 als Student im Gängeviertel in der Speckstraße gelebt hat.

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Wind of Change: Rockmusik in der Sowjetunion

Der „Wind of Change“ kam mit Gitarren, langen Haaren und mit lauter Musik in die bröckelnde Sowjetunion. Millionen von Menschen begeisterten sich für den rockigen Klang des Westens. Doch wie stand es um die sowjetische Rock-Szene vor der Öffnung gegenüber dem Westen? Und haben die westlichen Musiker zum politischen Geschehen damals beigetragen?

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