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Wind of Change: Rockmusik in der Sowjetunion

Der „Wind of Change“ kam mit Gitarren, langen Haaren und mit lauter Musik in die bröckelnde Sowjetunion. Millionen von Menschen begeisterten sich für den rockigen Klang des Westens. Doch wie stand es um die sowjetische Rock-Szene vor der Öffnung gegenüber dem Westen? Und haben die westlichen Musiker zum politischen Geschehen damals beigetragen?

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Hamburg: Baugenossenschaften im Nationalsozialismus

Baugenossenschaften und genossenschaftliche Bauvereine haben in Hamburg Tradition, mehr als die Hälfte der im Verein der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. erfassten Vereine kann auf eine Geschichte zurückblicken, die bis nach Weimar oder sogar in die Kaiserzeit reicht. Maßgeblich trugen diese Bauvereine dazu bei, Hamburgs Wohnqualität im 20. Jahrhundert zu heben.

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ZBW: Wo fängt Verantwortung an, wo hört sie auf?

Der Hamburger Standort der ZBW besteht am historischen Ort des Hamburgischen Weltwirtschafts-Archivs, welches sich aus der Zentralstelle des Kolonialinstituts in Hamburg herausgebildet hatte. Der Leiter der Zentralstelle und erster Direktor des HWWA: Franz Ludwig Stuhlmann, der während seiner Zeit als Kolonialbeamter in Deutsch-Ostafrika aus einheimischen Gräbern menschliche Überreste raubte.

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Diskussion: War die Hanse Dänemarks „Kolonialmacht“?

Gab es im Spätmittelalter einen „Gegensatz“ zwischen der Hanse und Dänemark? War Dänemark damals gar eine Kolonie der Hanse? Während manche Historiker*innen eine Ausplünderung Dänemarks durch die Hanse als gegeben sehen, betonen andere gerade die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Hanse und Dänemark und sehen daher keinen „Gegensatz“. Unsere Autorin gibt einen Überblick über die kontroverse Forschung zu dieser Frage. 

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Der Hamburger Hafen: Kaffee und Kolonialismus

Hamburgs Geschichte ist bis heute eng mit dem Hafen und den dort gehandelten Waren verbunden – im Positiven wie im Negativen. Neben Tabak und Kakao war Kaffee der Importschlager des Kaiserreichs. Abgesehen von seiner stimulierenden Wirkung war es vor allem die ‚exotische‘ und rassistische Bewerbung, wegen der sich der Kaffee großer Beliebtheit erfreute.

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