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Alexander Kipke

Alex studiert Geschichte im Master an der Universität Hamburg. Er interessiert sich vor allem für Bildwelten der Neueren Geschichte sowie für Musikgeschichte. Aktuell ist Alex auch als freier Redakteur bei Netzwelt tätig. Wenn es seine Zeit zulässt, arbeitet er gerne als Regieassistent beim Film und am Theater.

Rassismus: Der Kommunikationskodex in den Fotografien von Adolf Friedrich, Herzog zu Mecklenburgs Afrika-Expedition 1910/1911

Die Kolonialfotografie sollte mit ihrer vermeintlichen Objektivität einen Beweis der menschlichen Unterschiede für die Rassenkunde dokumentieren und verwissenschaftlichen. Neben den traditionellen Feuerwaffen waren es zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor allem Fotoapparate, mit denen nun auf Expeditionen geschossen und wissenschaftliche Beweise gesammelt wurden. Das Deutsche Reich verlor seine Kolonien nach dem ersten Weltkrieg, doch die Fotografien blieben. Wie können wir sie heute betrachten und welche Informationen erhalten wir durch sie?

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Podcast: Kolonialismus in digitalen Spielen

Entdecken, Kundschaften oder Siedeln: Spielmechaniken mit kolonialen Anleihen sind feste Bestandteile vieler digitaler Spiele. Aber kann man deswegen gleich von „Kolonialismus“ sprechen? Sind es nicht Unterhaltungsprodukte und diese Thematiken kaum tiefer als die optische Präsentation? Sind die meisten Spiele vielleicht politischer, als sie tun? Über diese Fragen und ihre Bedeutung für die Geschichtswissenschaft sprachen wir mit Susanne Becker und Felix Zimmermann vom AKWGDS.

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Von der Afrika-Straße zum Woermannsweg
Was’n nu mit den Straßennamen?

Die Postcolonial Studies sind bedingt durch aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auch abseits der historischen Forschung zu einem wichtigen gesellschaftlichen Thema geworden. Egal, ob es um einzelne Identitäten oder um die Verantwortung von Institutionen oder ganzen Staaten geht: Die Geschichtswissenschaft steht nun in der Verantwortung, eine Position zu beziehen.

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Dossier: Das Gängeviertel

Im Rahmen eines Oral-History-Seminars im Studiengang Geschichte der Universität Hamburg haben wir uns mit dem Alltags-und Sozialleben im Gängeviertel beschäftigt und zu diesem Zweck ein Interview mit dem Zeitzeugen Christian geführt, der von 1968 bis 1971 als Student im Gängeviertel in der Speckstraße gelebt hat.

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Wind of Change: Rockmusik in der Sowjetunion

Der „Wind of Change“ kam mit Gitarren, langen Haaren und mit lauter Musik in die bröckelnde Sowjetunion. Millionen von Menschen begeisterten sich für den rockigen Klang des Westens. Doch wie stand es um die sowjetische Rock-Szene vor der Öffnung gegenüber dem Westen? Und haben die westlichen Musiker zum politischen Geschehen damals beigetragen?

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